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Segler ABC

Das kleine ABC der Seemannssprache und der Segelkunst.

Die Seemannssprache dient der größeren Präzisierung der technischen Begriffe in der Seefahrt. Für den Segler ist es notwendig (und damit oft lebenswichtig), z. B. nicht einfach von einem „Seil“ zu sprechen, sondern es nach Funktion und Art genauer zu bezeichnen, also von „Want“, „Fall“, „Dirk“ oder „Schot“ (oder noch genauer von „Besanwant“, „Fockschot“ usw.) zu sprechen.

Unser kleines Segler ABC soll dazu dienen, schon mal ein klein wenig in die maritime Welt einzuführen. Wenn Du einen Begriff vermisst, kannst Du gern an unserem Segler ABC mitwirken und einen Ausdruck hinzufügen!

 


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PassatsegelSpeziell für die raumen Kurse im Passat gefertigte Segel der Seekreuzer: Früher wurde eine Breitfock bevorzugt, die anstelle von Großsegel und Vorsegeln gesetzt wurde. Heute zieht man eine Doppelfock bzw. einem Doppelspinnaker vor, deren Schoten unmittelbar
zur Pinne geführt werden, damit sich das Boot, insbesondere bei Einhandseglern, unter Passatsegel selbst steuern kann.
 


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